Save the Date AGO Jahrestagung 2026

Die AGO lädt herzlich vom 15. bis 18. April 2026 zur Jahrestagung nach Salzburg ein.

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Zum Anmeldeformular


    * Angabe zur Buchung Ihrer DFP-Fortbildungspunkte zwingend notwendig

    ** Details unter www.meindfp.at

    Ich melde mich wie folgt an:

    XXXIV.Wissenschaftliche Tagung der Arbeitsgemeinschaft für Gynäkologische Onkologie (AGO) der OEGGG: 15. - 18. April 2026

    Jahrestagung:

    €340,-

    €390,-

    €220,-

    €250,-

    €120,-

    StudentInnen bis zum 26. Lj. mit Nachweis des Ausbildungsstandes gratis (Anmeldung direkt vor Ort).

    €50,-

    Tageskarten:

    FachärztInnen und Praktische ÄrztInnen:

    €180,-

    €180,-

    €100,-

    ÄrztInnen in Ausbildung:

    €130,-

    €130,-

    €70,-

    Kinderbetreuung:
    Die Kosten werden von der AGO übernommen

    Alter des Kindes

    Zeitraum

    Alter des Kindes

    Zeitraum

    Alter des Kindes

    Zeitraum

    Zahlungsmodalitäten:
    Wir bitten um Einzahlung der Teilnahmegebühr auf das Kongresskonto:
    Kontowortlaut: OEGGG-Arbeitsgemeinschaft für gynäkologische Onkologie, Tagung 2026,
    IBAN: AT13 2011 1285 1828 5304, BIC: GIBAATWWXXX,
    Bankspesen zu Lasten des Auftraggebers

    Gesamtbetrag:

    Hotelbuchung

    Wir freuen uns, Ihnen eine komfortable Lösung für Ihre Hotelbuchung zur 34. Jahrestagung der AGO anbieten zu können. 

    Hierfür steht Ihnen ein speziell für den Kongress erstellter Online-Buchungslink zur Verfügung.

    Dieser Link ist bereits auf den Zeitraum (15. – 18. April 2026) des Kontingents voreingestellt, sodass Sie einfach und bequem Ihr gewünschtes Hotel buchen können.

    Rückblick: AGO Jahrestagung 2025

    Vom 7. bis 10. Mai 2025 luden wir zur AGO Jahrestagung nach Salzburg ein.

    Posterabstracts

    Die 10 besten Poster wurden im Rahmen einer eigenen Sitzung am Samstag vormittag präsentiert und die drei besten Poster wurden prämiert. Wir gratulieren Melina Danisch zum 1. Preis für ihre Präsentation zu „Immunglobulin G (IgG) – Serumspiegel als Prädiktor des Ansprechens auf Immuntherapie bei gynäkologischen Malignomen“
    Der 2. Preis ging an Katharina Steger und der 3. Preis an Linda Ebner.